Home | Impressum | Sitemap | KIT
Bild Sandy Jeschke copyright A. Nerlich
Ansprechpartner
Sandy Jeschke
Mobilität & Ideenmanagement am KIT

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Kaiserstr. 12

76131 Karlsruhe


Tel. +49 721 608-43002

E-Mail: sandy jeschkeNnx7∂kit edu

KIT-Masterplan 2030 - Mobilität

Vier Standorte im Karlsruher Raum + 35000 Menschen = Bewegung / Mobilität, die gebändigt werden will.

Mit dem dritten Schwerpunkt Mobilität als Teil des KIT-Masterplans 2030 hat sich das KIT zum Ziel gesetzt, die Mobilitätsbedürfnisse der Mitarbeiter/innen und Studierenden zu untersuchen und in die Entwicklung eines KIT-Nachhaltigkeitskonzeptes zu integrieren. Darüber hinauswurden bestehende Mängel in Verkehrsnachfrage und -angebot identifiziert und geeignete Handlungsempfehlungen für deren Beseitigung entwickelt.

Das KIT spielt eine bedeutende Rolle für die Mobilität in der Region Karlsruhe. Mit rd. 25.000 Studierenden und über 9.000 Mitarbeitern erreicht der Verkehr, also Ortsveränderungen von Personen und Gütern, zu, von, zwischen und auf den Standorten des KIT die Dimensionen einer mittleren Kleinstadt. Verkehr produziert Emissionen in Form von Lärm, klima- und umweltschädlichen Gasen sowie Feinstaub. Ein relevanter Teil von Nachhaltigkeitskonzepten ist somit stets die Reduktion dieser durch den Verkehr verursachten Emissionen. Es existieren einige grundlegende Strategien zur Reduktion und Vermeidung von Emissionen im Verkehr. Diese sind jedoch nicht uneingeschränkt anwendbar und deren Wirkungen müssen stets für jeden Einzelfall untersucht werden.  

Wesentlichster Aspekt zur Förderung nachhaltiger Verkehrsmittel ist der Abbau von Widerständen gegen ihre Nutzung. Je nach Verkehrsmittel können diese sehr vielfältig sein. Ein Hauptaspekt ist in jedem Fall die Reisezeitökonomie, wobei nicht immer die exakten Reisezeitunterschiede für verschiedene Verkehrsmittel inkl. der dazu evtl. notwendigen Übergänge eine Rolle für die Wahl des Verkehrsmittels spielen, vielfach gehen „gefühlte“ Reisezeiten in die Überlegungen ein. Hinzukommen je nach Affinität zu einem bestimmten Verkehrsmittel mögliche weitere bewusste oder unbewusste Zu- und Abschläge. Ziel muss es also sein, neben den tatsächlichen Reisezeiten auch Einflussfaktoren wie Komfort, Taktdichte, Umsteigehäufigkeit sowie Qualität der Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur zu verbessern.


Hinweis: Der KIT-Masterplan 2030 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein internes Arbeitspapier. Die nachfolgenden Seiten können daher nur KIT-intern abgerufen werden. Sollten Sie Interesse am Masterplan haben, können Sie sich gerne an die jeweiligen Ansprechpartner des ZUKUNFTSCAMPUS wenden.