ZUKUNFTSCAMPUS

Energiewende@KIT

Energiewende at KITKIT

Für den Klimaschutz und den nachhaltigen Campus der Zukunft ist Energie eines der herausragenden Themen. Die Energiewende wird seit vielen Jahren auf politischen Ebenen und verschiedenen Akteursebenen bearbeitet und fortgeschrieben. Im April 2015 haben sich im „Expertenkreis Energiewende am KIT“ Vizepräsident Dr. Ulrich Breuer und Kollegen aus dem Facility-Management und dem Bereich Ver- und Entsorgungsanlagen, sowie mehreren Professoren aus unterschiedlichen Forschungsbereichen zu einer ersten Arrondierung und Ausrichtung des Themas für das KIT getroffen. Die vorbereitete Faktenlage zur Nutzerstruktur und den Energiedaten des KIT weckte das Interesse der Teilnehmer: „Da kann man was machen“, so der einhellige Tenor.

 

Die vereinbarten Grundsätze zur Ausgestaltung, lauteten Einbeziehen der Nutzer, Plattformen und Projekte für Teilbereiche etablieren, nicht nur Leuchtturmprojekte, sondern das Gebäude-Portfolio auch in die Breite bearbeiten und messbar machen. Diese Grundlagen mündeten dann in den beiden Folgejahren in die Ausarbeitung des Energiekonzeptes als Grundlage der Energiewende@KIT. Dieses Energiekonzept greift die Strukturen des Campus Nord und des Campus- Süd auf, analysiert und bewertet die Gebäude und zeigt anschließend die bedeutenden Handlungsfelder zur CO2-Reduktion und Neugestaltung auf. Diese Handlungsfelder intergieren auch die Ergebnisse und Empfehlungen aus dem großen Energieaudit nach dem EDL-G am Campus Nord im  Jahr 2015 als auch die gemeinsamen Empfehlungen aus dem Energiekonzepte der Helmholtzgemeinschaft. Das Energiekonzept des KIT wurde in Zusammenarbeit von Facility Management und Campus mit Unterstützung des Europäischen Instituts für Energieforschung EIFER entwickelt und zeigt die als wesentlich eingestuften  Handlungsfelder und ihre gegenseitige Abhängigkeiten auf.